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Saitenstärke
Um einen fetteren Sound zu bekommen, zieht einen 11´er- oder 12´er Saitensatz auf die Gitarre.
Für Gitarren gibt es unterschiedlich dicke Saitensätze.
Ein 10´er Saitensatz dürfte für Gitarren in Konzertstimmung ( E | A | D | G | H | e ) perfekt sein.
Es ist jedoch sinnvoll bei Slide-Gitarre oder D-Stimmung auf eine Saitenstärke von etwa 11 - 12 zu wechseln.
Man sagt, je dicker die Saiten, desto fetter der Sound.
Aber dickere Saiten haben auch Nachteile, zum Beispiel beim Saitenziehen im Solospiel.
Bei dünnen Saiten kann es passieren, dass beim Akkord Greifen die Saiten verziehen und der Ton unsauber wird.
Kommentare
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Dünne Saiten
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29.06.2008 / 09:46:35
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Dünnere Saiten spielen sich in der Tat leichter - was für Gitarre Anfänger sicherlich von Vorteil ist.
Aber sie verstimmen sich leichter und reißen auch schneller.
Flo
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Marco
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31.07.2008 / 21:45:49
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Das Problem mit den dicken Seilen ist nur, dass es den Tremolo ganz schön stressen kann. Bei meinem Floyd Rose - Vibrato hat es arge Komplikationen gegeben. Bei 12'er Saiten konnte ich den Gegenzug gar nicht mehr mit den Federn ausgleichen.
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Sven
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13.08.2008 / 12:24:41
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Ich habe einen 12´er Saitensatz auf meiner Fender Strat und hatte auch Probleme mit dem Tremolo. Jetzt spiele ich in D-Stimmung um die Saitenspannung zu normalisieren. Das klappt eigentlich ganz gut.
Aber ich überlege beim nächsten Saitenwechseln wieder einen 10´er Saitensatz aufzuziehen, da mir die normale Stimmung einfach lieber ist.
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Lynn
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04.04.2009 / 14:17:47
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Ich hab einen 9er, will mir aber demnächst einen 10er zulegen. Ich spiele zwar schon länger, aber ich hab mich nie richtig drum gekümmert welchen Seitensatz ich immer benutze. Aber ich glaub mein erster war ein 11er.
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Chris
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05.09.2009 / 16:05:36
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Ich spiele jetzt seit fast 2 jahren Gitarre, und ich möchte hier mal eben euf eine Sache aufmerksam machen die hier anscheinent überhaupt keine erwähnung findet.
Es verhält sich nämlich so, das wenn man eine neue Saitenstärke aufzieht, dann muss sowohl die Saitenlage als auch die Oktavreinheit neu eingestellt werden. Und gerade bei diversen Tremolosystemen ist dies nicht so einfach, wie man vielleicht denkt.
Von daher sollten sich gerade Anfänger erstmal genauer über eben dieses Thema informieren, damit sie dann hinterher nicht im Regen stehen.
Hierzu gibt es via Google einige sehr detailierte Erklärungen im Inet, sie sind zumeist doch recht verständlich erklärt.
Also, es ist wichtig sich darüber zu informieren, BEVOR man eine neue Saitenstärke aufzieht.
Desweiteren möchte ich hier, gerade bei Tremolosystemen, lieber davon abraten alle Saiten gleichzeitig abzunehmen. Man sollte vielmehr eine Saite abspannen, den freigelegten Teil säubern, die neue Saite aufspannen und ungefähr vorstimmen. DANN ERST die nächste Saite..usw.
Hierdurch kann man sich ne menge Ärger ersparen,gerade als Anfänger.
In diesem Sinne, liebe Grüße
Chris
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christoph
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01.10.2009 / 10:29:16
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hallo! erstmal was zu chris, der seit zwei jahren gitarre spielt und sich hier aufführt, wie little Hendrix. mein junge, ich sage dir eines: geh üben und spiel dich hier nicht den großen meister!
zur saitenstärke. solange man auf E spielt, sind meiner meinung nach 10er ok. es kommt eben auch drauf an, welchen musikstil man spielt. ich schreib mal, was ich nehme, ohne den anspruch zu erheben, der weisheit letzter schluss zu sein: da ich fast ausschließlich metalsachen spiele, bin ich irgendwann zu dem schluss gekommen, dass ich mit den 11ern am besten fahre. allerdings auch, weil ich kein so´n solo-maniac bin. in letzter zeit spiel ich eigentlich nur noch auf d, weil der sound meiner meinung nach einfach fetter ist. dazu nehm ich 12er und bin hoch zufrieden. was wichtig ist, wenn man dickere saiten spielt, dass man vier tremolofedern einspannt, sonst geht das nicht. und je dicker die saiten, umso mehr distorsion-gain stelle ich nach bei einer sensitivität zwischen 70-90 und einem gain von 33-37. ampsimulation empfehle ich 1x12 black panel mit einer präsenz von 50-55 und air auf 53. middle bei metaldist. mach ich halte ich generell auf 0. bass bei 10 und treble auch so zwischen 50-53.das ist der sound, mit dem ich zufrieden bin. bei aufnahmen kann man nachträglich die spuren ja noch bearbeiten. ich kann da aber nur empfehlen, die bässe nicht über 0 einzustellen ich fahre da mit -4.0 eigentlich ganz gut. mehr würd ich nicht machen, da die bass-spur ihre eigenen bässe mitbringt und die drumspur ebenfalls.
so. das mal von jemandem, der nicht seit 2 jahren gitarre übt, sondern seit 25 jahren spielt!
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Ernest
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01.10.2009 / 15:50:41
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Danke Chris für die hilfreichen Hinweise, die bestimmt einigen weiterhelfen.
Und der einzige, der sich hier aufspielt, ist Christoph, der mit Sätzen wie "spiel dich hier nicht den großen meister!" auch noch an seiner Grammatik feilen sollte.
Mach weiter so, Chris.
Und das von einem, der seit 31 Jahren Gitarre spielt.
Ernest
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Chris 2
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10.02.2010 / 01:35:54
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Hi Chris,
hab gerade die von Dir geschilderte Erfahrung machen müssen, dass sich meine Saitenlage und die Bundreinheit heftig verändert hat, nachdem ich statt der vorherigen 009er nun 010er Saiten auf meine Gitarre mit Floyd Rose Vibrato aufgezogen hab.
Ich hatte früher schon mal mit einem billigen Floyd Rose-Nachbau, aber dies jetzt ist eine recht gute Ibanez mit einem ansonsten einwandfreien Floyd Rose.
Ich hatte vergessen, welche Saiten ich drauf hatte, weil ich länger nicht gespielt hatte und hab auf Verdacht 010er genommen.
Nachdem alles verstellt war und ich versucht habe, die Vibrato-Federn einzustellen, ist der Hebel jetzt zwar parallel, aber die Saitenlage und Bundreinheit sind immer noch übel.
Da werd ich wohl nochmal losmüssen und andere Saiten aufziehen.
@ Christoph: ich weiß nicht, wie gut Du Gitarre spielst, aber die 25 Jahre haben Dich gewiss nicht weiser werden lassen und Dich einigermaßen zu benehmen hast Du anscheinend auch nicht gelernt.
Gruß an alle
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