Theorie - Harmonielehre, Tonarten, Takt und Rhythmus
Harmonielehre, Tonarten, Takt und Rhythmus
Um ein guter Gitarrist zu werden, ist die
Harmonielehre unerläßlich.
Es ist sinnvoll einige Kenntnisse über die Theorie zu haben. Spätestens wenn es um
Songwriting geht, ist die
Harmonielehre
unabdingbar. Zumindest wenn kommerzieller Erfolg das Ziel ist.
Eigene Songs zu schreiben, aufzunehmen oder sogar selbst zu produzieren macht nicht nur ungemein viel Spaß, sondern hilft auch den eigenen persönlichen
Gitarren Stil zu finden und auszuarbeiten.
Auf dieser Seite werden einige wichtige Themen besprochen.
Akkord-Umkehrungen
Wenn der tiefste Ton eines Akkordes nicht der Grundton ist,
nennt man das Akkordumkehrung.
Es gibt drei Haupt-Umkehrungen:
Erste Umkehrung: Als tiefster Ton das Akkords wird die Terz (acht Töne tiefer als der Grundton) gespielt.
Zweite Umkehrung: Als tiefster Ton das Akkords wird die Quinte (fünf Töne tiefer als der Grundton) gespielt.
Dritte Umkehrung: Als tiefster Ton das Akkords wird die Erweiterung gespielt (maj 7 Akkorde).
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Akkord-Verzierungen
Wenn ein Ton eines Akkordes durch einen anderen (aus der Grundtonleiter) Ton ersetzt wird, nennt man das Akkordverzierung.
Lässt man zum Beispiel beim D-Dur Akkord die hohe e-Saite leer (Dsus2), ist das eine Akkordverzierung.
Akkord-Ersatz
Ersetzt man einen Dur Akkord mit seinen verwandten Moll Akkord, ist das ein Akkordersatz.
Um den verwandten Akkord zu finden, muss der Grundton beim Dur Akkord (z.B. G bei G-Dur)
drei Halbtonschritte tiefer sein (also E). Demzufolge ist G-Dur mit E-Moll verwandt.
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